Aussenleuchten mit Daemmerungssensor kaufen
Gute Aussenleuchten mit Daemmerungssensor zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit und Langlebigkeit aus. Ein wesentliches Merkmal ist die präzise funktionierende Sensortechnik, die das Licht bei der richtigen Umgebungshelligkeit schaltet. Hochwertige Modelle bieten oft die Möglichkeit, die Empfindlichkeit des Sensors, den sogenannten Lux-Wert, individuell einzustellen. So bestimmst du selbst, bei welchem Dämmerungsgrad die Beleuchtung aktiviert wird. Beim Kauf solltest du auf die Verarbeitung und die verwendeten Materialien achten. Robuste Gehäuse aus Edelstahl, Aluminiumdruckguss oder wetterfestem Kunststoff sorgen dafür, dass die Leuchte auch nach Jahren noch funktionstüchtig ist und gut aussieht (Quelle: lampen-led-shop.de).
Im Lampenshop findest du eine große Aussenleuchten mit Daemmerungssensor-Auswahl für verschiedene Anwendungsbereiche. Dazu gehören unterschiedliche Leuchtenarten, die alle mit dieser Technik ausgestattet sein können:
- Wandleuchten: für Fassaden, Eingangsbereiche und Terrassen
- Sockel- und Pollerleuchten: zur Beleuchtung von Wegen, Einfahrten und Gartenbereichen
- Strahler und Spots: zum gezielten Anstrahlen von Objekten wie Bäumen oder architektonischen Details
- Deckenleuchten: für überdachte Außenbereiche wie Vordächer oder Carports
Wie funktioniert eine Außenleuchte mit Dämmerungssensor?
Eine Außenleuchte mit Dämmerungssensor misst permanent die Helligkeit der Umgebung. Das Kernstück dieser Technologie ist ein lichtempfindlicher Sensor, der auch als Hell-Dunkel-Sensor oder Fotowiderstand bekannt ist (Quelle: lampen-led-shop.de). Dieser Sensor reagiert auf die Menge des einfallenden Tageslichts. Sinkt die Lichtintensität unter einen vorher festgelegten Schwellenwert, sendet der Sensor ein Signal an einen Schalter, der daraufhin den Stromkreis schließt und die Leuchte einschaltet.
Steigt die Umgebungshelligkeit am Morgen wieder an und überschreitet diesen Schwellenwert, unterbricht der Sensor den Stromkreis und das Licht geht automatisch aus. Dieser Vorgang stellt sicher, dass die Beleuchtung nur dann aktiv ist, wenn sie wirklich gebraucht wird. Bei vielen Leuchten kannst du diesen Schwellenwert (Lux-Wert) selbst einstellen, um die Aktivierung an deine persönlichen Vorlieben oder die spezifischen Lichtverhältnisse vor Ort anzupassen. Die Leuchten funktionieren auch an stark bewölkten oder nebligen Tagen, da sie auf die allgemeine Umgebungshelligkeit reagieren und nicht auf direkte Sonneneinstrahlung.
Welche Vorteile bieten diese automatischen Außenleuchten?
Außenleuchten mit Dämmerungssensor bieten dir mehrere Vorteile, die Komfort, Sicherheit und Effizienz miteinander verbinden. Du musst die Außenbeleuchtung nicht mehr manuell bedienen, was besonders praktisch ist, wenn du nicht zu Hause bist oder die Dämmerungszeiten sich im Laufe des Jahres ändern. Die Beleuchtung passt sich selbstständig an die saisonalen Gegebenheiten an.
Ein weiterer Punkt ist die erhöhte Sicherheit. Ein gut und durchgehend beleuchtetes Grundstück kann abschreckend auf ungebetene Gäste wirken, da dunkle Ecken und schlecht einsehbare Bereiche vermieden werden (Quelle: lampen-led-shop.de). Gleichzeitig minimiert eine zuverlässige Beleuchtung von Wegen, Treppen und Eingangsbereichen die Gefahr von Stürzen und Unfällen für dich und deine Besucher. Schließlich tragen diese Leuchten zur Senkung der Energiekosten bei. Da das Licht nur bei Dunkelheit brennt, wird keine Energie während der hellen Tagesstunden verschwendet (Quelle: lampen-led-shop.de). In Kombination mit einem LED-Leuchtmittel wird der Stromverbrauch weiter reduziert.
Worauf solltest du bei der Auswahl der IP-Schutzart achten?
Die IP-Schutzart ist ein entscheidendes Kriterium für die Sicherheit und Haltbarkeit von Außenleuchten, da sie angibt, wie gut eine Leuchte gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser geschützt ist (Quelle: lampen-led-shop.de). Für den Außenbereich ist ein Schutz von mindestens IP44 erforderlich. Diese Schutzart gewährleistet, dass die Leuchte gegen allseitiges Spritzwasser und feste Fremdkörper mit einem Durchmesser von über einem Millimeter geschützt ist. Dies ist für die meisten Montageorte, die etwas vor direktem Regen geschützt sind, wie zum Beispiel unter einem Vordach oder an einer Hauswand, ausreichend.
Befindet sich die Leuchte an einer ungeschützten Stelle, die starkem Regen oder sogar Strahlwasser ausgesetzt ist, solltest du eine höhere Schutzart wählen. Hier sind einige Beispiele:
- IP54: Staubgeschützt und Schutz gegen Spritzwasser.
- IP65: Vollständiger Schutz gegen Staub und Schutz gegen Strahlwasser aus beliebigem Winkel. Das ist zum Beispiel für Bodeneinbaustrahler in der Einfahrt sinnvoll.
- IP67: Staubdicht und Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Diese Schutzart wird für Leuchten in Teichnähe oder in Bodennähe benötigt.
Die Wahl der richtigen IP-Schutzart stellt sicher, dass die Elektronik der Leuchte und des Sensors vor Feuchtigkeitsschäden geschützt ist und eine lange, sichere Funktion gewährleistet wird.
Welche Leuchtenarten lassen sich mit einem Dämmerungssensor kombinieren?
Ein Dämmerungssensor lässt sich in nahezu jede Art von Außenleuchte integrieren oder mit ihr kombinieren. Das macht die Technologie flexibel für unterschiedliche Beleuchtungskonzepte im Außenbereich einsetzbar. Die häufigsten Varianten sind Wandleuchten, die oft im Eingangsbereich, auf der Terrasse oder dem Balkon montiert werden, um für eine grundlegende Orientierung und Sicherheit zu sorgen.
Für die Beleuchtung von Gartenwegen, Zufahrten oder zur Abgrenzung von Beeten eignen sich Poller- und Sockelleuchten. Sie schaffen eine angenehme Atmosphäre und leiten sicher durch den Garten. Auch Strahler und Spots, die zur Akzentbeleuchtung von Pflanzen, Fassaden oder Skulpturen dienen, sind oft mit Dämmerungssensoren ausgestattet. So werden deine Gestaltungselemente jede Nacht automatisch in Szene gesetzt. Selbst Außen-Deckenleuchten für überdachte Bereiche oder Hausnummernleuchten sind mit dieser Funktion erhältlich, um eine durchgehende Sichtbarkeit und Beleuchtung zu garantieren.
Kann man einen Dämmerungssensor mit einem Bewegungsmelder verbinden?
Ja, die Kombination aus Dämmerungssensor und Bewegungsmelder ist eine sehr verbreitete und energieeffiziente Lösung für die Außenbeleuchtung (Quelle: lampen-led-shop.de). Diese Leuchten bieten eine zweistufige Steuerung. Der Dämmerungssensor sorgt dafür, dass die Leuchte grundsätzlich nur bei Dunkelheit betriebsbereit ist und tagsüber ausgeschaltet bleibt. Der Bewegungsmelder schaltet das Licht dann nur ein, wenn er in seinem Erfassungsbereich eine Bewegung registriert.
Diese Doppelfunktion hat zwei große Vorteile. Erstens wird der Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert, da das Licht nicht die ganze Nacht brennt, sondern nur bei Bedarf. Zweitens erhöht sich der Sicherheitseffekt, da das plötzliche Einschalten des Lichts eine starke abschreckende Wirkung hat. Einige Modelle bieten zudem eine Grundlichtfunktion. Hierbei leuchtet die Leuchte während der Dunkelheit mit einer reduzierten Helligkeit (z.B. 10-20 %) und schaltet erst bei Bewegungserkennung auf volle Leistung. So hast du ein permanentes Orientierungslicht, das im Bedarfsfall für volle Ausleuchtung sorgt.























