PIR und Tageslichtsensor: zwei unterschiedliche Aufgaben in der Bürostehleuchte
Sensorfunktionen vor der Auswahl gezielt prüfen
Prüfe bei einer Bürostehleuchte getrennt, welche Bewegungserkennung dokumentiert ist und ob ein Tageslichtsensor vorhanden ist. Die Bewegungserkennung reagiert auf Aktivitäten im Erfassungsbereich. Ein zusätzlicher Helligkeitssensor kann bei entsprechend ausgestatteten Modellen die Lichtregelung unterstützen. Ob eine konkrete Leuchte PIR oder Radar verwendet, muss aus ihren Unterlagen hervorgehen.
Sensorfunktionen vor der Auswahl gezielt prüfen
Prüfe bei einer Bürostehleuchte getrennt, welche Bewegungserkennung dokumentiert ist und ob ein Tageslichtsensor vorhanden ist. Die Bewegungserkennung reagiert auf Aktivitäten im Erfassungsbereich. Ein zusätzlicher Helligkeitssensor kann bei entsprechend ausgestatteten Modellen die Lichtregelung unterstützen. Ob eine konkrete Leuchte PIR oder Radar verwendet, muss aus ihren Unterlagen hervorgehen.
Wie ein PIR-Sensor Bewegungen erkennt
PIR steht für Passiv-Infrarot. Der Sensor erfasst Veränderungen der Infrarotstrahlung in seinem Erfassungsbereich, etwa durch eine bewegte Person. Für die Erkennung sendet er selbst keine Radarwellen aus. Wie gut kleine Bewegungen erfasst werden, hängt von der konkreten Sensorik, ihrem Erfassungsfeld und der Position der Person ab. Aus der Bezeichnung PIR allein lässt sich keine bestimmte Reichweite oder zuverlässige Erkennung jeder Bewegung ableiten.
Was Radar von PIR unterscheidet
Radar- beziehungsweise Hochfrequenzsensoren arbeiten nach einem anderen Prinzip: Sie senden Signale aus und werten deren Reflexionen aus. Diese Technologie darf nicht mit PIR gleichgesetzt werden. Prüfe anhand der Produktunterlagen, welche Sensorart tatsächlich verbaut ist.
Welche Aufgabe der Tageslichtsensor übernimmt
Der Bewegungssensor und der Tageslichtsensor beantworten unterschiedliche Fragen. Der eine dient der Bewegungserkennung, der andere erfasst die Umgebungshelligkeit. Bei entsprechend ausgestatteter und aktivierter Leuchte kann die Helligkeitsregelung auf das vorhandene Tageslicht reagieren. Die gewünschte Einstellung und die Bedienung müssen zur konkreten Modellvariante passen. Eine automatische Regelung ersetzt keine Prüfung der Beleuchtung am tatsächlichen Arbeitsplatz.
Was du vor der Auswahl und im Betrieb prüfen solltest
Prüfe die genaue Modellnummer, die dokumentierte Sensorart und das Erfassungsfeld. Stelle die Leuchte so auf, dass der Sensor den Arbeitsplatz erreicht und Möbel die Erkennung nicht unnötig behindern. Teste die automatische Funktion bei deinen üblichen Tätigkeiten, auch bei ruhiger Bildschirmarbeit. Prüfe außerdem die dokumentierten Einstellmöglichkeiten, die Aktivierung des Tageslichtsensors und die manuelle Bedienung. Eine erfolgreiche Erkennung in einer Situation ist keine Garantie für jeden Arbeitsplatz.
Fazit zur Auswahl der Sensorfunktionen
Vergleiche die dokumentierte Sensorart, eine mögliche Tageslichtregelung und die verfügbaren Einstellungen. Prüfe die Erkennung am geplanten Standort auch bei deinen üblichen Tätigkeiten. Entscheidend ist die konkrete Ausstattung der Leuchte. Aus Preis oder Bauform folgt keine bestimmte Sensortechnik.
Zu den Hauptkategorien















